WIR.EU – Eine Ausstellung der Gesamtschule Walsum in St. Dionysius

65 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Walsum arbeiteten seit Januar im Kunstunterricht an Kunstwerken zum Thema„ Europa“. Dabei entstanden viele spannende Werke. Die „Gesichter Europas“ aus dem 10 Jahrgang etwa zeigen in Selbstporträts, wer eigentlich Europa ist. Die Menschen, die hier leben. Die 7. Klassen zeigen das kulturelle Erbe Europas in seiner Zerbrechlichkeit anhand von Zeichnungen von Renaissanceskulpturen, die dann aber mit Elementen des Graffiti und der Werbung ins Hier und Heute übertragen werden. Ländernamen der Europäischen Länder werden in Graffitischriftzügen gezeigt. In Stillleben erschufen die die Schülerinnen der Oberstufe Sinnbilder Europas. Die Gesamtschule wirkt in Europa im Rahmen des Erasmus-Projektes. Auch diese Arbeit wird mit einem Infostand beleuchtet.

 

 

Foto: W. Knoor

 

 

 

Bei der feierlichen Eröffnung begrüßte Pfarrer Knoor die anwesenden Gäste, unter den sich auch viele Künstlerinnen und Künstler befanden. Herr Sommer, der den Anstoß zu dieser Ausstellung gab, fand mahnende Worte zur Lage Europas vor der Europawahl. Nachdem Herr Korsten, der Schulleiter der Gesamtschule Walsum, die Anwesenden im Namen der Gesamtschule Walsum begrüßte, führte Herr Simon, der betreuende Kunstlehrer, inhaltlich in die Ausstellung ein.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 24.06.2024. Ein Besuch lohn sich.   V.S.

 

 

 Foto: v. Simon

Jubiläum „100 Jahre Radioverkündigung“

Wie die Kirche ins Radio kam

WDR-Rundfunkbeauftragter Klaus Nelißen zu Gast im Podcast „kannste glauben“

Ein Berliner Großstadtseelsorger machte Karfreitag 1924 den Anfang: Er sprach zum ersten Mal eine Verkündigungssendung als Kirchenvertreter im Radio. 100 Jahre später sind Sendungen der Kirchen fester Bestandteil des Radioprogramms. Klaus Nelißen ist stellvertretender Katholischer Rundfunkbeauftragter der NRW-Diözesen beim WDR. In der neuen Folge von „kannste glauben“ spricht der Theologe und Pastoralreferent des Bistums Münster über die Meilensteine der 100-jährigen Geschichte der Radioverkündigung, was Menschen heute von den Sendungen der Kirche erwarten und wie es gelingt, Gott an den Küchentisch und ins Auto zu holen.

Im Podcast des Bistums Münster kommt Moderatorin Ann-Christin Ladermann jeden Monat mit Menschen über deren Erfahrungen und Erlebnisse ins Gespräch sowie über Themen, die unser Leben und das Bistum Münster bewegen.

Herzliche Einladung, in diese und weitere Folgen des Podcasts „kannste glauben“ hineinzuhören: im Internet auf www.kannste-glauben.de, auf dem Youtube-Kanal des Bistums Münster und unter „kannste glauben“ überall, wo es Podcasts gibt (Spotify, podcaster.de, Deezer, Google Play und Itunes).

„Impressionen vom Profanierungsgottesdienst”

Unsere Kirche St. Elisabeth :

Gedanken zur Profanierung am 27. August

„(…) Unsere Kirche – eine Heimat, die uns manchmal zu eng wird,

an der wir uns manchmal reiben,

wo wir nicht immer verstanden werden,

und doch, eine schützende Heimat, in der wir zu Hause sind.

 

Unsere Kirche – Eine Begegnungsstätte,

in der wir beten, singen, Gottesdienst feiern, (…)

in der wir auch Konflikte austragen,

in der wir einander manchmal nur schwer ertragen.

Und doch ein sicherer Ort an dem uns Gott immer wieder begegnet.

Eine lange Geschichte , die uns mit der St. Elisabeth-Kirche verbindet,

geht zu Ende. Aber – und das gerät bei allem Kummer schnell aus dem Blick –

es beginnt auch etwas Neues.

Trotz aller Traurigkeit, Enttäuschung oder auch Wut dürfen wir uns als

Gemeinschaft nicht aufgeben.

Unsere Geschichte als Gemeinde St. Elisabeth geht weiter.

 

Am kommenden Sonntag feiern wir den ersten Gottesdienst im KvGH.

Denjenigen, die noch unentschlossen sind, die sich vielleicht

nicht in der Lage sehen, einen neuen Weg zu gehen,

möchte ich als Ermutigung folgende Worte ans Herz legen:

 

Ich sagte zu dem Engel, der an der Pforte des neuen Jahres stand:

Gib mir ein Licht,

damit ich sicheren Fußes der Ungewissheit entgegengehen kann.

Aber er antwortet:

Geh nur hin in die Dunkelheit und lege deine Hand in die Hand Gottes.

Das ist besser als ein Licht und sicherer als ein bekannter Weg.“

 Peter Szymaniak (Gemeindeausschuss St. Elisabeth) zu Beginn der Profanierungsmesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hauskommunion

Liebe Gemeindemitglieder, Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass ein engagiertes Team von Ehrenamtlichen in unserer Pfarrei sich bereiterklärt hat, neben Hauptamtlichen die wichtige Aufgabe der Hauskommunion zu übernehmen.

Dieses Angebot richtet sich insbesondere an diejenigen, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen oder aus anderen Gründen nicht mehr in der Lage sind, regelmäßig an den Gottesdiensten in unseren Kirchen teilzunehmen.

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