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Großes Nachbarschaftsfest mit Geflohenen am Samstag, den 27. August, 14 - bis 18 Uhr, Schulhof der Frankenschule!

 

Gemeinde St. Dionysius ruft zu Kuchenspenden auf!

Begrüßungsfest für Flüchtlinge 2015 in der Königstraße/Archivfoto: uw

Ökumenischer Einsatz für die Flüchtlinge hat in Walsum seit 2014 Tradition. Damals entstand der Runde Tisch von aktiven Christen und Walsumer Bürgern in der Hilfe für Geflohene . 2016 sind rund 700 Flüchtlinge unter 50000 Walsumern im nördlichsten Duisburger Stadtteil untergebracht. Nach Berichten des ev. Pfarrers Heiko Dringenberg während der letzten Pfarreiratssitzung unterstützt der Pfarreirat jetzt den Runden Tisch beim geplanten großen Nachbarschaftsfest mit Geflohenen (Samstag, 27. August, 14-bis 18 Uhr, Schulhof der Frankenschule).Der Pfarreirat und die Gemeinde St. Dionysius rufen dafür zu Kuchenspenden auf. Nahe an der evangelischen Gemeinde wird es auch Speisen und Musik-Beiträge aus Herkunftsländern der Flüchtlinge sowie Rock-Musik geben, dazu Spiele und Begegnung. KAB-ler aus Dionysius sorgen für und den Aufbau von Sitzgelegenheiten. Für Kuchenspenden sind jetzt Zusagen für haltbaren Kuchen ohne Sahne gefragt (z. B. Kokos-. Mandel, Marmor- oder andere Rührkuchen). Zusagen sofort und bis zum 14. August erbitten: Susanne Birkhahn (susannebirkhahn(at)online.de; Südteil der Pfarrei ), Wilma Noy-Overbeck (manfrednoy(at)ymail.com, auch Tel: 0203 7181861, Mitte der Pfarrei) sowie Ulrich Wilmes (wilmesfam(at)t-online.de, Tel. 479 1120, Norden der Pfarrei). PS: Mund zu Mund-Propaganda für die Aktion des Pfarreirates ist ?erlaubt? und erwünscht.

 
 
 
 

Herzlich Willkommen auf der Seite der Kirchengemeinde

St. Dionysius Walsum

St. Dionysius ist eine alte traditionelle Gemeinde, die ihre Wurzel im Johanniterorden hat. 1884 wurden die Grundmauern der Dorfkirche gesetzt. Mittlerweile fusionierte St. Dionysius zu einer Großgemeinde mit den Bezirken St. Elisabeth, Herz Jesu, St. Josef, St. Juliana und St. Ludgerus.

Begleiten Sie uns auch virtuell zu einem funktionierenden und spannenden Gemeindeleben.

Viel Spass!

 

Walsumer Kirchengeschichte

 

Ein Protestant baute unsere Kirche!

Eine Hinweistafel an der St. Dionysius-Kirche in Alt-Walsum, ein Geschenk des Verkehrsvereins Duisburg, nennt den Namen des Kölner Architekten und Baumeisters Wiethase, der die Kirche in den Jahren 1880 - 1883 im neugotischen Baustil errichtet hat.

Heinrich Wiethase wurde 1833 in Kassel geboren. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er das Maurer- Handwerk. Sein Lehrer auf der Gewerbeschule in Kassel erkannte sein künstlerisches Talent und schickte ihn zur weiteren Ausbildung nach Köln in die Werkstatt des Diözesanbaumeisters Statz.

Die Basilika in Kevelaer und über einhundert Kirchen im Rheinland und in Westfalen baute Statz. In seiner Werkstatt erlernte Wiethase das Steinmetzhandwerk.

Wiethase reiste 1860 nach Berlin, um seine Ausbildung an der kgl. Bauakademie zu vervollständigen. Seine guten Arbeiten im Rheinland und die Empfehlung eines Aachener Kunsthistorikers machten 1861 auch ohne Reifezeugnis die Aufnahme möglich.

1862 gewann Wiethase in Berlin einen Wettbewerb aus Anlass des Schinkelfestes, das König Wilhelm IV eingeführt hatte. Wiethase erhielt einen bedeutenden Geldpreis und wurde mit einer großen Medaille ausgezeichnet; er war jetzt eine bekannte Persönlichkeit.

Neben der Walsumer Kirche errichtete Wiethase eine Anzahl stilistisch verwandter Kirchen am Niederrhein (Duisburg St. Josef, Holten St. Johann, Homberg St. Johann und Alpen St. Ulrich).

 

H.L.(Hermann Lurweg, Walsumer Kirchengeschichte KONTAKT März 1986) H.O.

 

Tafel vom Verkehrsverein